Die Bedeutung des Onlinemarketing
"Richtiges" Onlinemarketing - oder: Was wollen Internetnutzer eigentlich?
Ziel dieses Artikels ist es, dass Sie sich mehr Gedanken um Ihren Internetauftritt machen, als ich das bei
vielen Selbständigen, Einzelunternehmern, sowie bei klein- und mittelständischen Unternehmen erlebe.
Folgen Sie mir doch bitte einmal in folgendes "Bild":
Malerisch hoch aufgetürmtes Obst und Gemüse, auf breiten Holztischen vor den Augen der Kunden unter bunten
Schirmen ausgebreitet, lautstark angeboten von Händlern; dass war über Jahrhunderte das Bild eines Marktes.
Die Menschen treffen sich dort, tauschen Neuigkeiten aus, während Blumen beschnuppert und nebenbei
Kartoffeln abgewogen werden. Geld und Ware wechseln den Besitzer. Es wird zunächst gefeilscht und schließlich
bezahlt.
"Einkaufen gehen" (neuhochdeutsch: "Shopping"), schließt soziale und kommunikative Belange ein. Hier wird
ein neues Kleid vorgezeigt, dort lernen sich nette Leute kennen. Dem Hauptzweck des Ganzen entsprechend findet in
diesem bunten Treiben ein Kaufen und Verkaufen statt.
Der Handel hat in den letzten Jahren eine deutliche qualitative Veränderungen
erfahren - nicht erst seit der letzten Rezession von 2002 bis 2005.
Laut Statistiken wird heutzutage von der Hälfte der Verbraucher vor einer
Kaufentscheidung das Internet zu Rate gezogen.
Vor Geschäftsentscheidungen, Auftragsvergabe, größeren Anschaffungen... das Internet wird erst einmal
"gegoogelt": In Google werden Namen von Firmeninhabern "recherchiert" und Produktnamen gesucht und verglichen.
Immer mehr Einzelhändler in Kleinstädten vermuten, das ihnen Kunden durch das Internet weg
bleiben.
Sie klagen:
„Bei uns wird die Ware angeschaut und begutachtet, beschnüffelt und auseinander genommen und im Internet
wird bestellt“.
Ganz so schlimm ist es jedoch gar nicht: Umfrageergebnisse bestätigen diese Mutmaßungen nämlich nicht. Der
tatsächliche Kauf wird, nur von etwa 40 Prozent der Nutzer in einem Onlineshop getätigt.
Erfahrene Internetnutzer machen sich im Netz vor der Kaufentscheidung kundig. Vorrangig interessieren Computerprodukte und Autos. Käufer von Telekommunikations-Geräten
und Unterhaltungselektronik ergänzen den Reigen, gefolgt von den Internetnutzern, die über Haushaltsgeräte, Möbel,
Einrichtungen, Arzneimittel, Medikamente, Mode, Kleidung, Körperpflege und Kosmetik kaufvorbereitende Informationen
einholen.
Kriterien, die für einen Online-Shop gelten, sind im Prinzip für jede Webseite eines Unternehmers gültig. Ziel
ist es immer, Kunden zu gewinnen oder Kunden zu binden. Für beides ist das Medium Internet ausgezeichnet, vor
allem, wenn Sie überregional tätig sind.
"Betrachten" wir diese Aufgaben einmal anhand eines Online-Shops:
Das Ziel eines Online-Shops ist offensichtlich: Verkaufen.
Ein Shop gewinnt durch die kreative Umsetzung von „Gerüchen und Gefühlen“ in Grafiken, Bildern und Texten.
Das ist die Arbeit von Fachleuten, die auch Datensicherheit berücksichtigen.
Im laufenden Geschäftsbetrieb werden Shop-Betreiber von ihnen durch gute Betreuung und regelmäßige
Aktualisierung und Pflege der Homepage entlastet.
Der Nutzer bekommt die Möglichkeit mit den Ansprechpartnern schnell zu kommunizieren. Er kann sich über eine
prompte Lieferung freuen, erhält relevante Daten über Herkunft und Qualität der Produkte - schließlich soll
der Kunde ja wieder kommen und einkaufen: "Kundenbindung" lautet das Stichwort dazu.
Einem Shop-Betreiber nützt all das Wissen um eMail- und Permission- sowie Online
Marketing wenig, wenn er die Grundregeln und Psychologie des Verkaufs weder berücksichtigt, noch seine Kunden
und deren Vorlieben und Wünsche kennt.
Aus Sicht erfahrener Einzelhändler sind manche Online Shops so einladend wie eine Parkbank im Herbststurm. Die
branchenfremden Betreiber wollen schnelles Geld, sind uninteressiert an einer ihnen unbekannten Kundschaft, wollen
irgendwelche Ware verhökern.
Um einen optimalen Geschäftserfolg zu realisieren genügt es auch im Internet nicht, die Tür eines beliebigen
Ladens zu öffnen und sich hinter die Theke zu stellen. Der Kunde will mit all seinen Sinnen umworben werden. Damit
er Lust zum Eintreten in das Geschäft bekommt, müssen Verkäufer, Ladeneinrichtung, Ware, Werbung, Kommunikation,
Zahlungskonditionen, Datensicherheit, von einem geschulten Team organisch zusammen gefügt werden.
Viele Surfer bummeln ziel-, aber nicht interesselos durch das Netz. Sie freuen sich über eine freundliche
Begrüßung in einem Shop, über unaufdringliche Vorschläge.
Ihr Interesse wurde durch einen originellen Geschäftsnamen geweckt. Anschließend streift der Kundenblick über
gefüllte Regale mit anziehenden Produkten zu einem reellen Preis, hält bei Produktinformationen inne, stellt
Preisvergleiche an, bestellt im günstigsten Fall.
Für den Shop-Betreiber stellt sich die Frage: „Was behindert einen Online-
Kauf?
Oft sind es technische Schwierigkeiten, die den Nutzer verzweifeln lassen. Der gefüllte Warenkorb verschwindet
plötzlich wegen eines Programmierfehlers im Nichts oder erst am Ende des Einkaufs wird klar, dass die Zahlung nur
mit einer bestimmten Kreditkarte möglich ist.
Online-Shops weisen, im Vergleich zur Nutzungsintensität im Jahr 2000, einen großen Zuwachs auf. Ihre
regelmäßige Nutzung, als ein Aspekt des Online Marketing stieg von 20 auf 40 Prozent. Esi st eine Steigerung zu
erwarten.
Es ist also Zeit sich dazu Gedanken zu machen...
Wenn Sie an einem unverbindlichen und kostenlosen Angebot von uns interessiert sind, senden Sie uns einfach eine
e-mail an:
info[at]mc-ascheberg.de [Bitte ersetzen Sie das (at) durch das @]
Wir nehmen schnellstmöglich mit Ihnen Kontakt auf.
|